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Der Nahtstrumpf kann zumindest von der Optik her am ehesten mit dem Urahn aller Feinstrümpfe, den echten Nylons
verglichen werden. In beiden Fällen ziert eine Naht den Beinrücken und lässt zusammen mit einer verlängerten Hochferse das Bein optisch schlanker erscheinen. |
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Die Naht war damals aus technischer Sicht gesehen nicht anders möglich, denn es gab noch keine Rundstrickmaschinen. Heute wird die Naht extra mit eingestrickt. Der
Nahtstrumpf hat von seiner Wirkung aber nichts eingebüßt. Die Naht zeigt eindeutig, dass die Dame einen Strumpf bzw. eine Strumpfhose trägt, und sie zeigt auch dort
hin, wo Männerphantasien beginnen... |
Der Nahtstrumpf: ein eindeutiges Symbol femininer EleganzDie Faszination für dieses Schmuckstück ist damals wie auch heute ungebrochen. Auch heute noch ist der Nahtstrumpf ein besonders elegantes
Accessoire. Eine Frau, die ihr elegantes Abendkleid noch weiter aufwerten möchte, kommt an einem sexy Nahtstrumpf nicht vorbei. Wird die Hochferse optisch noch von
einem schlanken, hohen Absatz unterstützt, dann ist die Sache perfekt. Testberichte von Nahtstrümpfen bzw. Nahtstrumpfhosen sind z.B. auf folgenden Seiten zu finden: |
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Der Nahtstrumpf hat einen großen Nachteil: die Naht verrutscht sehr leicht. Der Nahtstrumpf lässt sich nur mit Geschick so anziehen, dass die Naht auch wirklich gerade auf dem Beinrücken verläuft. Eine schiefe Naht wirkt unsauber und somit negativ. Deshalb, wenn schon mit Naht, dann sollte diese schön gerade verlaufen.
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Stand: 6. Oktober 2007
