Bei den meisten Männern sieht der Alltag so aus: Anzughose, bequemere Freizeithose oder Jeans und - Socken, nach Möglichkeit auch noch in weiß und als 10er Pack für 5 Euro! Das geht das ganze Jahr über so. D.h. es ist egal, ob es sehr warm oder sehr kalt ist. Wenn es extrem kalt wird, greifen einige (vor allem ältere Männer) zur langen Unterhose - sie sind es eben nicht anders gewöhnt bzw. bekommen von ihrer Partnerin keine Alternative angeboten. Sinnvoll ist das jedenfalls nicht.
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Denn es gibt schließlich Feinstrumpfhosen, die in vielen verschiedenen Stärken erhältlich sind. Feinstrumpfhosen sind bei jeder Temperatur tragbar. Ob es nun 0 Grad hat oder richtig kalt ist: Bei entsprechend niedrigen Temperaturen zieht man beispielsweise eine 70 Den Strumpfhose (oder dicker) an. Die Ergee Climaxx ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine gute Winter-Herrenstrumpfhose aussehen kann. |
Je nach Lust und Laune (bzw. je nach Temperatur) besteht also die Möglichkeit, auf 100, 60, 20 oder auch nur 15 Den oder dünner
umzusteigen. D.h. man kann leicht mit der Materialdicke variieren und die ideale Stärke für die jeweilige Temperatur herausfinden. Es muss also
absolut nicht sein, dass man nur immer ein und das selbe Modell trägt und somit schwitzt oder friert. Es sollten also mehrere Strumpfhosen in
verschiedenen Stärken auch in jedem (Männer-) Kleiderschrank vorrätig sein. Somit kann stets die der Temperatur entsprechende Strumpfhose angezogen
werden.
Hinzu kommt, dass Feinstrumpfhosen auf sehr wirksame Art und Weise die Körper-Temperatur und -Feuchtigkeit regulieren. Feinstrumpfhosen helfen
somit auch aktiv mit, Erkältungen usw. möglichst zu vermeiden, weil man nicht so leicht friert. Dieser Aspekt sollte eigentlich sogar von Ärzten
aufgegriffen und zur Vorbeugung von Erkältungen und Rheuma empfohlen werden.
Und somit stellt eine Feinstrumpfhose auch bei einem Arztbesuch kein Problem dar. Er bzw. sie wird sehr wohl die positive Wirkung
kennen und eher zustimmend oder zumindest neutral reagieren. Zumindest ist das meine Erfahrung. Bei einer Untersuchung sollte ich den Rücken frei
machen. Dadurch rutschte das Höschenteil und das Bündchen ca. 2-3 cm über die Gürtellinie und war somit frei sichtbar. Die Ärztin hat die Strumpfhose
mit absoluter Sicherheit gesehen. Gesagt hat sie aber nichts dazu. Wahrscheinlich zieht sie selbst Feinstrumpfhosen an, und kennt daher die Vorzüge.
Evtl. hat sie auch schon öfter Männer mit Strumpfhosen gesehen. Wie auch immer, selbst bei einem Arztbesuch kann man problemlos die Strumpfhose zeigen.
Oder zweites Beispiel: es war ein Ruhe-EKG an der Reihe. Zwei Messfühler sollten an die Beine angeschlossen werden. Nun waren aber Feinkniestrümpfe
'im Weg'. Na und, einfach runter gezogen und fertig. Die Sprechstundenhilfe hatte die Strümpfe also nicht nur gesehen, sondern sie auch berührt ...
also, wo ist das Problem?
Gegen kalte Beine helfen Feinstrumpfhosen. Die meisten Frauen wissen das und ziehen sie auch entsprechend an. Warum sollen Männer diese Eigenschaft nicht auch für sich selbst nutzen? Deshalb gilt: wer kalte Beine hat und nichts dagegen macht, ist selbst Schuld und hat es nicht besser verdient. Andererseits, vielleicht weiß er es ja auch nicht besser. Deshalb liebe Damen, machen sie ihren Partner auf die Vorteile einer Feinstrumpfhose aufmerksam und animieren sie ihn dazu, Feinstrumpfhosen gegen kalte Beine anzuziehen.
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Copyright © 2000-2011 Feinstrumpfhosen Informationen -
fsh-info.de
Stand: 28. April 2011
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