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Viele Frauen lehnen Feinstrumpfhosen und Feinstrümpfe in Kombination mit offenen Schuhen bzw. Sandaletten ab, weil
diese angeblich die Optik stören. In die gleiche Richtung verweisen Moderedakteurinnen in ihren Magazinen, die der Meinung sind,
dass kalte Füße angesagt sind. Diese Frauen haben noch nie etwas von einer transparenten Spitzenverstärkung gehört. |
Spitzenverstärkungen sind wichtig, um einen Schutz vor Fußnägeln zu haben. Falls sich wirklich einmal eine Laufmasche an den Zehen bilden, dann wird sie im Idealfall durch diese Verstärkung am weiteren Laufen gehindert. Im Idealfall sind diese Verstärkungen genauso transparent wie das Beinmaterial. Sie sind also unsichtbar und können nur im direkten Durchlicht erkannt werden. Nur dann wird eine Optik erreicht, die 'wie nackt' wirkt, nur eben noch viel besser. Und nur dann kommen auch lackierte Fußnägel so richtig schön zur Geltung.
Natürlich gibt es auch Strumpfhosen, die gar keine Spitzenverstärkung haben. Von der Optik her gilt also genau das
gleiche wie vorher beschrieben. Allerdings fällt hier der Vorteil der Maschensicherung weg.
Gerade bei sehr zarten Sommerstrumpfhosen sind diese beiden Arten von Spitzenverstärkungen anzutreffen.
Auf den folgenden beiden Seiten habe ich Modelle zusammen gestellt, die eine entsprechend zarte Spitzenverstärkung aufweisen können. Diese Übersicht deckt aber nur einen gewissen Teil aller getesteten Modelle ab, sie ist also nicht vollständig.
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Leicht verstärkte Ferse und SpitzeEtwas robuster und dichter geht es bei Gerbe zu. Gerade die seidig glänzende Sunlight 20 ist ein gutes Beispiel dafür. Die Verstärkungen sind gerade noch transparent, also nicht zu dicht. Weiterhin verwendet Gerbe bei fast allen Modellen eine Fersenverstärkung. In Sandaletten kann diese aber leicht störend wirken. Hier stellt sich eben auch die Frage, wie ein guter Kompromiss zwischen Optik und Haltbarkeit aussehen kann. |
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Stand: 8. Februar 2009
